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LETZTES SPIEL AKTUELLES SPIEL NÄCHSTES SPIEL

3. Spieltag
SpVgg Greuther Fürth - TSV Crailsheim
1:1
(0:0)

4. Spieltag
TSV Crailsheim - FFC Wacker München
24.09.2017, 14:00 Uhr

WFV-Pokal
TSV Wendlingen - TSV Crailsheim
01.10.2017, 11:00 Uhr




www.facebook.de/horaffen

Ab sofort sind die Dauerkarten über 07951/2971145 oder am ersten Heimspiel (10. September gegen Löchgau) an der Kasse erhältlich. Vorbestellungen sind auch über guentherherz@gmx.de möglich.

 

Crailsheim will unbedingt punkten
Heimsieg gegen Wacker München muss erarbeitet werden

Drei Rundenspiele liegen nun in der Regionalliga hinter den Frauen des TSV Crailsheim. In allen drei Partien waren sie die spielerisch bessere Mannschaft. Doch dies reichte letztendlich nur zu einem Punkt. Offensichtlich haben sich die Horaffen noch nicht ganz an die rauere Zweikampfluft in der Regionalliga gewöhnt, wenngleich man zumindest im letzten Spiel gegen Fürth gegen Spielende ordentlich dagegen gehalten hat. Nur so kam man letztendlich noch zum Ausgleich. Gegen Wacker München wird dies am Sonntag auch ein hartes Stück Arbeit werden, will man im Schönebürgstadion gegen so eine zweikampfstarke Mannschaft gewinnen. Nur durch hohe Laufbereitschaft und energisches Zweikampfverhalten von Anfang an wird dies zum Erfolg führen. Es gilt auch weiter die Zuspielgenauigkeit zu erhöhen. Dies hat Trainer Wulf in den letzten Übungseinheiten verstärkt mit der Mannschaft geübt und das Team nahm gerne seine Hilfe gerne an und geht gefestigt in das Spiel.

Personell gibt es keine Probleme. Auch die in letzter Woche erkrankte Jil Gehder konnte das Training wieder aufnehmen, so dass das Team außer den Langzeitverletzten, Ann-Kathrin Huber, Linda Megerle und Lena Hofmann gut vorbereitet ins Spiel gehen kann.

Das Aufgebot: Saskia Gieck, Jil Schneider, Melike Baki, Meike Bohn, Chelsea Diemer, Jil Gehder, Nina Hasenfuß, Sarah Herrmann, Anna Horwath, Djellza Istrefaj, Sophia Klärle, Juliane Klenk, Simone Klenk, Celine Pollak, Luisa Scheidel, Bianca Uhl, Lisa Wich.

 

TSV Crailsheim – 1. FFC Frankfurt / B-Juniorinnen-Bundesliga
Gutes Ergebnis erreichen

Ein weiterer „schwerer Brocken“ ist am Samstag ab 13:30 Uhr im Schönebürgstadion zu Gast. Der Nachwuchs des mehrfachen Deutschen Meisters 1. FFC Frankfurt brachte in der letzten Saison den Crailsheimerinnen die höchste Niederlage in der Runde bei. Nach der „Klatsche“ im letzten Spiel in Freiburg sollte die Heimmannschaft nun mehr auf die Defensive bedacht sein. Leider fehlen Neele Wedde und Celine Kirbach auch in diesem Spiel. Dafür sollte die krankheitsbedingt aussetzende Auswahlspielerin Julia Specht wieder mit an Bord sein. Und wenn dann auch noch die quirlige Stürmerin Chantal Halici fit ins Spiel gehen könnte, wäre die Mannschaft durchaus etwas besser gestellt als in Freiburg.

Doch auch die anderen Spielerinnen im Kader haben im Breisgau durchaus bewiesen, dass sie mithalten können. Lediglich der herausragenden Nationalspielerin Ivana Fuso konnte nicht Paroli geboten werden. Auch die Frankfurterinnen haben zwei U-17 Nationalspielerinnen mit Sophie Trepohl in der Defensive und Shekiera Martinez im Sturm in ihrem Kader. Ihre zweite Stürmerin, Katharina Blank, konnte mit drei Toren in Wetzlar besonders gefallen. Ziel sollte sein, aus einer gesicherten Abwehr so lang wie möglich die Null zu halten und aus dieser verstärkten Abwehr schnelle Konter zu fahren. Mal sehen, welche Mannschaft Trainerin Anika Höß zur Verfügung hat. Auf alle Fälle ist Kampf angesagt. Und nur so kann man sich Respekt in der Liga verschaffen.

Nach diesen drei Spielen ist zuerst einmal eine Pause wegen des Länderpokals. Gegen schlagbarere Gegner wird man hoffentlich dann in Bestbesetzung antreten können.

 

Zum Ausgleich gezittert / Crailsheim gleicht in der letzten Spielminute aus
SpVgg Greuther Fürth - TSV Crailsheim 1:1 (0:0)

Auf dem altehrwürdigen Hans-Lohnert Sportplatz in Fürth trafen sich die bisher sieglosen Mannschaften von Fürth und Crailsheim. Die in Gelb-Schwarz spielenden Horaffen hatten von Beginn an ein leichtes spielerisches Übergewicht. Fürth machte dies mit großer Laufbereitschaft und gutem Zweikampfverhalten wett. Und so entwickelte sich ein intensiv geführtes Spiel auf beiden Seiten. Die besseren Chancen in der ersten Halbzeit hatten die Gäste aus Hohenlohe. So war es nach zehn Minuten Luisa Scheidel und Lisa Wich, die sich nicht einig werden konnten, wer den Ball nun ins Tor schieben sollte. Lachende Dritte war eine Fürther Verteidigerin, die den Ball entschlossen aus der Gefahrenzone schlug. Auch Fürth traf einmal nur den Pfosten des gut gehüteten Tors von Saskia Gieck. Ein strammer Kopfball von Lisa Wich strich nur um Haaresbreite am rechten Torpfosten vorbei und Simone Klenk hatte in der 39. Minute im Torraum die Großchance, den Ball zum Führungstor unterzubringen. Doch aus 5 m schoss sie knapp am Tor vorbei.

Nach der Pause das gleiche Bild. Crailsheim wollte spielerisch zum Erfolg kommen, Fürth hielt kämpferisch energisch dagegen. Torszenen auf beiden Seiten wurden eher Mangelware. Für die fleißige Bianca Uhl wurde die quirlige Offensivspielerin Djellza Istrefaj eingewechselt. Anna Horwath füllte die Position der erkrankten Jil Gehder gut aus und fing zusammen mit der souveränen Nina Hasenfuß alle Angriffe der Fürtherinnen gut ab. Crailsheim machte nun mehr Druck nach vorne. Doch mitten in die Drangphase von Crailsheim fiel in der 78. Spielminute der Führungstreffer der Fürther. Nach einem Freistoß trudelte der Ball vom Kopf einer Crailsheimer Spielerin ins eigene Tor und es stand 1:0 für Fürth. Nun reagierte Trainerfuchs Wulf Saur erneut und brachte mit Sophia Klärle und Celine Pollak zwei zusätzliche Offensivkräfte. Djellza Istrefaj war es, die schön von Luisa Scheidel freigespielt, an der herauslaufenden Keeperin in der 81. Minute nur knapp scheiterte. Die Zeit lief den Crailsheimerinnen nun davon. Crailsheim warf alles nach vorne und ging bewußt das Risiko gegnerischer Konter ein. In der letzten Minute der regulären Spielzeit ließen die „Kleeblätter“ Celine Pollak an der linken Strafraumecke frei zum Schuss kommen. Ihr angeschnittener Ball traf genau und unhaltbar für die Torhüterin, in den rechten Torwinkel. So war wenigstens das Unentschieden gerettet.

Am kommenden Sonntag um 14 Uhr geht es im heimischen Schönebürgstadion gegen Wacker München. Ein Dreier wird gegen diese Mannschaft nur dann möglich, wenn sich zum spielerisch vorhandenen Element auch die entsprechend große Laufbereitschaft gesellt.

Tore: 1:0 Nina Habenschade (78.), 1:1 Celine Pollak (90.)

Crailsheim: Saskia Gieck, Nina Hasenfuß, Anna Horwath, Bianca Uhl (72. Djellza Istrefaj), Melike Baki, Sarah Herrmann (80. Celine Pollak), Meike Bohn, Juliane Klenk, Luisa Scheidel, Lisa Wich, Simone Klenk (80. Sophia Klärle).

 

SC Freiburg dominiert gegen Crailsheim / SC Freiburg - TSV Crailsheim 8:0 (3:0)
Nationalspielerin Fuso an fast allen Toren beteiligt

Das haben sich die Crailsheimerinnen in Freiburg nicht so vorgestellt. Ohne die vier verletzten bzw. kranken Leistungsträger Chantal Halici, Celia Kirbach, Julia Specht und Neele Wedde konnten die Gelb-Schwarzen nur schwer mithalten und wurden bereits in den ersten Vietelstunde von der gut aufgelegten Nationalspielerin Ivana Fuso geradezu überrannt. So drang sie unwiderstehlich von rechts in den Strafraum ein und bediente ihre Vereinskameradin Jule Kleymann, die nur noch einzuschieben brauchte (7. Min.). Vier Minuten später war es wieder Fuso, die Luca-Marie Öhler bediente und aus kürzester Entfernung traf. Drei Zeigerumdrehungen konnte selbst die sehr schnelle Ines Husic Fuso im Strafraum auch nur durch ein Foulspiel stoppen. Den fälligen Strafstoß verwandelte die Gefoulte souverän selbst zum 3:0. Crailsheim besann sich erst jetzt auf seine Stärken und begann nun mit kämpferischen Mitteln Freiburg Paroli zu bieten. Dies gelang auch bis zur Pause gut und es wurden sogar zwei Torchancen erarbeitet, die jedoch beide eine sichere Beute der Freiburger Torhüterin war. So blieb es bis zum Seitenwechsel bei diesem Spielstand.

Nach der Pause begann Crailsheim mutig und gewann zunehmende Zweikämpfe im Mittelfeld, ohne jedoch den Weg nach vorne konsequent zu suchen. Wieder ein Pass von Fuso in die Schnittstelle der etwas hochstehenden Crailsheimer Abwehr erreichte Jule Kleymann in abseitsverdächtiger Position, die dann keine Mühe, hatte an der herauseilenden Keeperin vorbei, einzuschießen. Nun resignierte Crailsheim und je zwei weitere Tore von Fuso und Kleymann besiegelte die doch sehr empfindliche Niederlage der Hohenloher.

 

Frauen des TSV Crailsheim am Volksfestsonntag auf Reisen

TSV-Fußballerinnen wollen in Fürth unbedingt die ersten Punkte erspielen

Wer hätte gedacht, dass der Absteiger aus der 2. Bundesliga in der Regionalliga nach den ersten beiden Spieltagen noch ohne Punkte dasteht? Die zwei knappen Niederlagen gegen den Aufsteiger Frankfurt und den letztjährigen Regionalligadritten Löchgau zehren schon etwas an den Nerven der Crailsheimer Kickerinnen. Das dürfte dem sonntäglichen Gegner ähnlich gehen. Haben die Fürther doch beide Spiele gegen Würzburg und gegen Ingolstadt mit jeweils mit 1:4 deutlich verloren und stehen wie Crailsheim am Ende der Tabelle.

Dass die spielerische Klasse allein nicht ausreicht, um einen Gegner zu besiegen, haben die Gelb-Schwarzen jetzt schon zweimal erfahren müssen. Passgenauigkeit und Laufbereitschaft gehören ebenso dazu wie taktische Disziplin. Hierauf legte Trainer Wulf Saur in seinem Vorbereitungstraining auf das kommende Spiel besonders Wert.

Mit Amanda Stahl und Daniela Held trifft man in Fürth auf zwei ehemalige Crailsheimer Spielerinnen. Ob Beide zum Einsatz kommen wird sich noch zeigen. Besonders gerne möchte man der ehemaligen Torspielerin in Fürth zeigen, dass Crailsheim auch Tore schießen kann. Im Training unter der Woche war eine optimistische Stimmung zu spüren, die sich hoffentlich auch auf das Spiel übertragen wird. Nach einem Sieg ließe sich der schon traditionelle sonntägliche Volkfestgang der Crailsheimer Spielerinnen freudiger gestalten.

Das Mannschaftsaufgebot des TSV Crailsheim:

Gieck, Baki, Bohn, Gehder, Hasenfuß, Herrmann, Horwath, Istefaj, Klärle, J. Klenk, S. Klenk, Pollak, Scheidel, Steiner, Uhl, Wich.

 

 

 

Bittere Niederlage zum Heimauftakt / 1:2 Niederlage gegen Löchgau

Spiel des Tages Trotz guter Ansätze stehen die Crailsheimer Fußballdamen am Ende mit leeren Händen da. Der Regionalligarivale aus Löchgau zeigt sich in der Chancenverwertung effektiver.

Die Gastgeberinnen übernahmen von der ersten Sekunde an die Initiative. Über die quirlige Melike Baki auf der rechten Seite und der immer wieder aufrückenden Sarah Hermann über links wurden die Gäste aus Löchgau unter Druck gesetzt. Bereits nach vier Minuten gelang Simone Klenk nach einer Flanke von Herrmann per Kopf die Führung.

Weitere Treffer schienen nur eine Frage der Zeit. So strich ein Kopfball von Nina Hasenfuß nur Zentimeter am Tor vorbei und Baki scheiterte an der im Verlauf der Partie zum Matchwinner avancierenden Gästetorfrau Pia Bendig, die kurz darauf auch gegen Lisa Wich ihre Mannschaft im Spiel hielt.

Löchgau unter Dauerdruck

Die Gäste kamen in dieser Anfangsphase kaum einmal bis zur Mittellinie und schon gar nicht in die Crailsheimer Hälfte. Vielleicht machte diese Überlegenheit die Heimdamen zu sicher. Als einmal ein? Zweikampf im Mittelfeld verloren wurde, bekamen die Gastgeberinnen keinen Zugriff mehr auf die schnell umschaltenden Gäste, und Katja Milbradt stand nach Zuspiel von Meike van Elten vollkommen blank vor dem Crailsheimer Tor. Diese Chance ließ sich die Löchgauer Stürmerin nicht entgehen. Nach dem Gegentor gab es einen Bruch im Spiel der Gastgeberinnen. Es wurde nicht mehr so zielstrebig in Richtung Gästetor kombiniert und ­Löchgau wurde sicherer. Trotzdem gab es durch Melike Baki und Lisa Wich noch Möglichkeiten zur Führung. Als kurz vor der Pause Lisa Wich im Strafraum von den Beinen geholt wurde, scheiterte Luisa Scheidel vom Elfmeterpunkt aus an der Gästetorhüterin und setzte den Nachschuss über die Latte.

Kurz nach dem Seitenwechsel gerieten die Gastgeberinnen in Rückstand. Die für Jil Gehder eingewechselte Anna Horwath war dabei doppelt im Pech. Zunächst entschied die Unparteiische nach einer Abwehraktion auf Freistoß. Dann lenkte sie den von Meike van Elten getretenen Standard mit dem Kopf ins eigene Netz. In der Folgezeit waren die Crailsheimerinnen bemüht, konnten die Gäste jedoch nur selten in Gefahr bringen. Wenn sie durchkamen war Torfrau Pia Bendig im Weg. So war sie zwanzig Minuten vor dem Ende gegen die gut freigespielte Lisa Wich an der Strafraumkante zur Stelle. Wenig später parierte sie einen Schuss von Wich mit einer Klasseparade. Der Nachschuss von Juliane Klenk ging knapp am langen Eck vorbei.

Zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit scheiterte Nina Hasenfuß mit einem Kopfball. Allerdings hätten die Gäste aus ­Löchgau in der Schlussphase durch die agile Katja Milbradt alles klarmachen können. Sie düpierte zweimal die Abwehr, scheiterte aber jeweils an TSV-Torhüterin Saskia Gieck.

TSV Crailsheim – FV Löchgau 1:2 (1:1)

Tore: 1:0 Simone Klenk (4.), 1:1 Katja Milbradt (19.), 1:2 Anna Horwath (49., Eigentor)

TSV Crailsheim: Gieck, Hasenfuß, Juliane Klenk, Hermann, Simone Klenk (87. Pollak), Scheidel, Bohn (70., Klärle), Baki, Uhl (74. Istrefaj), Wich, Gehder (46. Horwath)

(mit freundlicher Genehmigung vom HT, Willi Hermann - Bild: Ric Badal)

 

Crailsheim nach hartem Kampf Hoffenheim unterlegen

In der Anfangsphase des Spiels waren beide Mannschaften darauf bedacht, keine Fehler zu machen. Bedingt durch massives Pressing und gut organisiertes Verschieben der Räume durch die Crailsheimerinnen, kamen die blauen aus Hoffenheim in den Anfangsminuten kaum über die Mittellinie und hatten in der ersten Viertelstunde keine Tormöglichkeit. Crailsheim kam mit den beiden Stürmerinnen Maren Schmitt und Chantal Halici in dieser Phase des Spiels gefährlich vor´s Tor der Gäste. Ein Schuss von Maren von der rechten Strafraumkante verfehlte nur knapp das Gehäuse. In der 18. Spielminute waren es mehrere Abspielfehler in Folge, die plötzlich die Hoffenheimerinnen freistehend vor dem Tor aufkreuzen ließen. Donata von Achten bedankte sich auf ihre Weise und schob unhaltbar vorbei an der guten Nadine Steiner ein.
Plötzlich war nun eine leichte Verunsicherung im Spiel der Heimelf zu spüren. Jetzt hatte auch Hoffenheim Torchancen. Dennoch konnte die vielbeinige Abwehr der Crailsheimerinnen den Ball immer wieder aus der Gefahrenzone bringen. Hoffenheim machte mehr Druck. Crailsheim hielt gut dagegen.
Nach der Pause kamen die Gäste noch besser ins Spiel. Und so war es in der 48. Minute Annike Müller mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck zum 0:2. Die knapp 100 Zuschauer sahen nun flotten Kombinationsfußball beider Mannschaften. In der 62. Minuten verletzte sich Chantal Halici bei einem Pressschlag und musste ausgewechselt werden. Hoffenheim gefiel weiter mit schnellem Passpiel, Crailsheim verteidigte gut und konnte auch noch etwas für die Offensive tun. So stand Theresa Frech nach feinem Zuspiel plötzlich frei vor der Hoffenheimer Torspielerin. Selbst davon überrascht, war ihr Abschluss leider etwas zu unplatziert und die Gästetorhüterin Lara Grausam konnte den Ball festhalten.
Bis zum Schlusspfiff der guten Schiedsrichterin Marina Bachmann gab Crailsheim nie auf und erspielte sich gegen Ende des Spiels auch noch die eine oder andere Möglichkeit. Wenn das Spiel nach vorne noch etwas druckvoller wird, haben die Mädels auch am Volksfestsamstag in Freiburg eine Chance, so die Trainerin Anika Höß nach dem schnellen und kampfbetonten Spiel.
TSV Crailsheim – TSG 1899 Hoffenheim 0:2
Torfolge: 0:1 Donata von Achten (18.), 0:2 Annike Müller (48.)
TSV CR spielte mit: Nadine Steiner, Neele Wedde (62. Selina Clauß), Ines Husic, Hanna Birkner, Sophie Gronbach, Chantal Halici (62. Kim Feyl), Theresa Frech, Celine Kirbach (52. Paula Schwab), Julia Specht, Nina Reuther, Maren Schmitt

Unglückliche Heimniederlage in der Regionalliga gegen Löchgau
Führungstreffer von Simone Klenk reicht nicht für einen Punktgewinn

Bericht folgt!

B-Juniorinnen Bundesliga
TSV Crailsheim – TSG 1899 Hoffenheim

Gleich zu Beginn der Runde trifft am Samstag um 13:30 Uhr im Schönebürgstadion der TSV Crailsheim auf einen der Schwergewichte im Deutschen Juniorinnen-Fußball. Hoffenheim spielt regelmäßig unter den besten Vier in Deutschland um die Deutsche Meisterschaft und wird auch dieses Jahr als Favorit in der Südgruppe zusammen mit Bayern München gehandelt.

Crailsheim kann auch auf eine gelungene Vorbereitung unter ihrer neuen Trainerin und A-Schein Inhaberin Anika Höß zurückblicken. Sechs Neue haben zum nun 20-köpfigen Aufgebot gefunden. Allerdings sind auch zwei Leistungsträgerinnen in Person von Kapitänin Sophia Klärle und der Flügelflitzerin Djellza Istrefaj altershalber in die erste Frauenmannschaft aufgerückt. Die Mehrzahl des Teams bringt jedoch ein Jahr Bundesliga-Erfahrung mit und das sollte sich auszahlen. Ob es gegen die spielstarken Hoffenheimerinnen schon zu Punkten reichen wird, bliebt abzuwarten. Die Trainerin hat jedenfalls in den Testspielen viele Varianten gegen starke Frauenmannschaften und auch gegen Juniorenmannschaften ausprobieren können. Sie haben sich sowohl taktisch als auch spielerisch von Spiel zu Spiel gesteigert. Die Kommunikation und der Zusammenhalt der Mannschaft haben sich auch stetig verbessert.

Den Zuschauer erwartet am Samstag sicherlich ein schnelles und technisch und taktisch hochstehendes Spiel beider Teams.

 

 

 

Ball- und Einlaufkinder gesucht

Für die Heimspiele der Fußballfrauen in der 2.Bundesliga sucht der TSV Crailsheim Einlauf- und Ballkinder im E- und D-Jugendalter aus der Region. Für ihren Einsatz erhalten die Kinder eine schmackhafte Grillwurst und ein Erfrischungsgetränk. Für die Begleitpersonen steht eine begrenzte Zahl an Freikarten zur Verfügung.
Interessenten melden sich bitte unter info@tsv-crailsheim.de