Über die Abteilung

Der TSV Crailsheim wurde im Jahr 1846 gegründet. Der Verein mit seinen 20 Abteilungen und knapp 3000 Mitgliedern hält ein breites Angebot für die sportliche Betätigung von Jung und Alt bereit. Ob Wettkampf- oder Freizeitsport für jedermann hält der TSV das passende Angebot parat und ist deshalb zu einem echten Familiensportverein geworden.
Die Abteilung Frauen- und Mädchenfußball, 1971 gegründet, zählt zu den Aushängeschildern des Vereins. Sie wird seit der Gründung von Abteilungsleiter Hubert Oechsner geführt, sein Stellvertreter ist seit vielen Jahren Günther Herz. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich in der Betreuung der Frauen- und Mädchenmannschaften oder in der Organisation rund um den Spielbetrieb.

Stadion

Fakten:

in Bearbeitung

Adresse:

Schönebürgstadion Crailsheim
Schönebürgstraße 79
74564 Crailsheim

Ansprechpartner

Günther Herz
Abteilungsleiter

Unsere Geschichte

1977

Auf Initiative des damaligen 1.Vorsitzenden Eugen Strecker wurde die Damenmannschaft im Dezember 1971 von Hubert Oechsner gegründet. Sie nahm an der Herbstrunde 1972 erstmals teil, allerdings ohne großen Erfolg. Das Bild zeigt die Mannschaft des Jahres 1977, die im Bezirk Hohenlohe bereits eine gute Rolle spielte.

1986

Der erste große Erfolg wurde mit dem Gewinn der württembergischen Hallenmeisterschaft 1985 gefeiert. Der erste Feldtitel ließ nicht lange auf sich warten und wurde 1986 beim VfL Ulm geholt. Er berechtigte zur Teilnahme an den Spielen um die deutsche Meisterschaft.

1988

Bei den Spielen um die deutsche Meisterschaft 1988 stand der TSV Crailsheim vor einer Sensation. Weltpokalsieger SSG Bergisch Gladbach konnte die Württembergerinnen im eigenen Stadion nur durch einen Handelfmeter mit 1:0 besiegen. Vor über 1000 Zuschauern im Schönebürgstadion gelang es den TSV-Kickerinnen allerdings nicht, den Spieß umzudrehen, so dass sich der verunsicherte Gegner doch noch für die nächste Runde qualifizieren konnte.

1995

Im Jahr 1995/96 startete diese Mannschaft in das Abenteuer zweigleisige Bundesliga, schaffte den Klassenerhalt und scheiterte ein Jahr später nur knapp an der Qualifikation zur neu gegründeten eingleisigen Bundesliga. Beim TSV vertraute man zu diesem Zeitpunkt bereits Auslandslegionären, wie der großartigen Mittelfeldspielerin Boba Milanko (vorne rechts)

2000

Schon 1977 erkannte man die Notwendigkeit eines sportlichen Unterbaus und gründete die erste Mädchenmannschaft. Mit zahlreichen württembergischen Meisterschaften und unzähligen Turniersiegen gehören die TSV-Girls zu den erfolgreichsten Teams im württembergischen Verbandsgebiet. Im Jahr 2000 erhielt der TSV das "grüne Band" für erfolgreiche Talentförderung.

2006

Der sofortige Wiederaufstieg in die 1.Bundesliga nach dem 2:0 Erfolg über Saarbrücken vor 1500 begeisterten Besuchern im Juni 2006 gehört zu den vorläufigen Höhepunkten der erfolgreichen Abteilungsgeschichte der TSV-Frauen. Doch der Höhenflug der Kickerinnen geht weiter.....

2009

Nach dreijähriger Zugehörigkeit zur deutschen Eliteliga musste unsere Mannschaft den bitteren Weg in Liga 2 antreten. Dort gilt es sich zunächst einmal zu etablieren und die erfolgreiche Jugendarbeit mit einem umsichtigen Trainer fortzusetzen. Dabei gibt man sich mit einem gesicherten Mittelfeldplatz zufrieden, ob es zu höheren Zielen reicht, muss die Zukunft zeigen.

2017

Nach acht Jahren in der 2. Bundesliga Süd mussten die TSV Frauen den bitteren Gang in die Regionalliga Süd antreten. Ab der Saison 2017/2018 gab es mit dem Abstieg auch einen personellen Umbruch, sowohl bei der Abteilungsleitung als auch in der Mannschaft. Günther Herz übernahm die Abteilung und mit einer jungen Mannschaft soll wieder an erfolgreiche Zeiten angeknüpft werden.

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